wenn es ihnen zu bunt wird

clever Leben

Wie reagiere ich am Besten auf Alltags-Nervensägen?

Lassen Sie sich nicht die Laune verderben, weisen Sie Rüpel lässig in die Schranken.

Die oftmals sehr lauten Handy-Telefonate wildfremder Menschen können einem unterwegs den letzten Nerv rauben (Foto: gmg9130 - Fotolia.com)

Die oftmals sehr lauten Handy-Telefonate wildfremder Menschen können einem unterwegs den letzten Nerv rauben (Foto: gmg9130 – Fotolia.com)

 

… auf den, der in sein Handy brüllt

Sagen Sie lächelnd: „Würden Sie bitte leiser sprechen? Es sei denn, Sie legen großen Wert auf meine Meinung zu der Sache.“

… auf den, der sich dreist vordrängelt
Sagen Sie: „Sie haben sicher nicht gesehen, dass ich schon länger warte, oder?“

… auf die, die sich zu breit machen
Leider weit verbreitet: In der U-Bahn müssen Sie im Gang stehen, weil jeder dritte Fahrgast den Sitzplatz neben sich it seinen Taschen besetzt oder sich raumgreifend hinsetzt. „Meinen Sie, dass Sie den schönen Platz neben sich für mich frei machen könnten?“ Das wirkt oft Wunder, denn wer will schon für egoistisch gehalten werden.

Versperren Kinderwagen, Fahrräder oder Rollatoren Ihnen den weg, hilft nur eines: „Würden Sie mir bitte den Durchgang freimachen?“

… auf den, der Hundekot liegen lässt
Sagen Sie: „Ich fürchte, Sie haben da etwas vergessen!“

… auf den, der die Musik aufdreht
Tippen Sie den Musik-Freund kurz an: „Geht das bitte etwas leiser?“

Quelle: http://www.neuePost.de